SPRECHEN, VERSTEHEN, ERLEBEN.

Presse und Meldungen


Im Anschluss finden Sie einen Querschnitt durch Presseartikel, eigene Meldungen und Dinge, die wir interessant und relevant finden. Wir wünschen angenehme Lektüre!


Lernen bei inlingua „tut auch der Seele gut“



Eine hochmotivierte Damenrunde beim Business English Training in Konstanz

Ausnahmsweise war es eine reine Damenrunde, die sich zum geförderten Business English Kurs in Konstanz zusammenfand. Die Unterrichtszeiten am Vormittag von 9-12:15 Uhr seien eben sehr „kinderbetreuungs-freundlich“ begründen dies die Teilnehmerinnen. „Da hat man bei inlingua bei der Planung wirklich auf Frauen mit Familie Rücksicht genommen“, bestätigt eine Mutter von zwei Kindern, die sich im Kurs nach achtjähriger Familienpause auf ihren beruflichen Wiedereinstieg vorbereitet. „Es ist neben dem Sprachunterricht auch eine gute Möglichkeit für Familienorganisations-Training und Zeitmanagement.“

Positiv bewerten die Teilnehmerinnen ebenso die Qualifikation und Arbeitsweise der Lehrer, wie die Arbeitsmaterialien und das viele aktive Sprechen im Unterricht, ein wichtiger Erfolgsfaktor der inlingua-Methode. „Schon nach kurzer Zeit fiel es mir viel leichter, mich spontan und natürlich auszudrücken“, faßt eine Teilnehmerin ihre Erfahrungen zusammen. Daß die Trainer zusätzlich zum Lehrstoff auch freie Themen mit den Teilnehmerinnen gemeinsam auswählen und bearbeiten, wird als angenehme Auflockerung empfunden.

Auf die Arbeitssuche wirkt sich der Kurs direkt aus, da sich die Teilnehmerinnen aus einer deutlich verbesserten Ausgangslage auf Jobangebote, die sehr gute Englischkenntnisse erfordern, bewerben können. Hoch motiviert und mit neuen Perspektiven treten sie nun der Arbeitswelt entgegen – „Lernen bei inlingua tut auch der Seele gut“, beschreibt eine erfolgreiche Teilnehmerin ihre Kurserfahrung.

Ein großes Lob von allen Teilnehmern



Zufriedene Teilnehmer am Ende eines geförderten Business English Kurses in Überlingen

„Was könnte man besser machen? Was sollen wir ändern?“

„Da fällt uns eigentlich nichts ein“ –

„Sind Sie sicher – irgendetwas wird es doch geben?“

„Nein, nichts!“.

 

 

Die Befragung der Teilnehmer gehört bei inlingua zu den üblichen Maßnahmen der Qualitätskontrolle und –verbesserung. Lerninhalte, Lehrmethode, Gruppengröße, Lehrer, Unterlagen, Unterrichtsräume und allgemeiner Service sind die Faktoren, die dabei bewertet werden.

Rundum zufrieden waren mit all dem die Teilnehmer des geförderten Business English Kurses in Überlingen, die teils nach längerer Suche mit inlingua den richtigen Partner für ihre Qualifizierungsmaßnahme mit Bildungsgutschein gefunden hatten.

Zum Teil werden die Teilnehmer in Kürze neue Arbeitsstellen antreten, den übrigen wünschen wir für die Arbeitssuche alle Gute und hoffen, daß wir durch die professionelle Verbesserung ihrer Fremdsprachenkenntnisse zu ihrem weiteren Erfolg beitragen konnten.

Vielen Dank für das große Lob und alles Gute für Ihre berufliche Zukunft!

 

inlingua wandert im Schnee/snow/neige/neve/nieve/kar/sneeuw/snö/雪 xuě !


Durch eine tief- verschneite Winter- landschaft führte im Januar 2010 die traditionelle Wanderung des internationalen inlingua-Teams. Frau Bekker, Inhaberin der inlingua Sprachcenter Konstanz, Singen und Überlingen hatte ihre Mitarbeiter erneut zum Wandern und Dinnele-Essen im Gasthof Kranz in Liggeringen geladen. Da ein inlingua Trainer seine Muttersprache unterrichtet, gestalten sich die Treffen der Mitarbeiter immer als ausgesprochen buntes, interkulturelles und anregendes Zusammensein von netten Menschen aus vieler Herrren Länder. Bei der Wanderung (dem Spaziergang) durch Wald und Wiese gab es Gelegenheit zum Gespräch, zum Rehe-Beobachten, Appetit-Sammeln und Schneemann-Bauen.



Der inlingua-Schneemann, snowman, bonhomme de neige, pupazzo di neve, muñeco de nieve, sneeuwman, boneco de neve, snögubbe, 堆雪人 duīxuěrén




Aufwärmen, sich (in vielen Sprachen) unterhalten, gemeinsam essen ...


inlingua auf den JOBDAYS in Singen



Frau Petra Bekker (li.) informiert über die Wirtschaftskorrespondenten-Ausbildung

Südkurier 30.11.2009:

Die Jobdays-Berufemesse erlebte bei der erstmals dreitätigen Veranstaltung regen Zuspruch. Insgesamt besuchten 4200 Besucher die Messe in Singen.

Singen (wis) Die Jobdays-Berufemesse erlebte bei der erstmals dreitätigen Veranstaltung regen Zuspruch. Insgesamt besuchten 4200 Besucher die Messe in Singen. An insgesamt 70 Informationsständen von Firmen und Organisationen hatten die jungen Menschen die Möglichkeit, sich über ihre berufliche Zukunft zu informieren. Rund 3000 Schüler, die zumeist im Klassenverbund die Jobdays besuchten, erhielten bei ihrem Besuch umfangreiche Informationen im Zuge der Berufsorientierungsphase. Besonders das Interesse der Eltern, die mit ihren Kindern am Freitagnachmittag die Messe besuchten, heben die Veranstalter hervor. Die Jobdays 2010 sind für Ende September geplant.

Mama lernt Deutsch - Sprachkurs im Elterncafé

Wochenblatt Singen 10/2009:

Singen (swb). »Mama lernt deutsch« heißt ein Sprach- und Integrationskurs, der im Elterncafe des Kindergartens St. Nikolaus von der Sprachschule inlingua für ausländische Mütter, die die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben wollen, angeboten wird. Im Rahmen der Singener interkulturellen Woche fand nun im Kiga St. Nikolaus ein internationales Frauenfrühstück statt, das gemeinsam von der Sprachschule, dem Caritasverband Singen-Hegau und dem Kindergarten des Elisabethenvereins Singen veranstaltet wurde. Wichtigste Teilnehmerinnen aber waren die zehn ausländischen Kursteilnehmerinnen, die aus der multikulturellen Veranstaltung ein köstliches „multi-kulinarisches“ Treffen machten und den Titel der interkulturellen Woche »Misch mit« sehr wörtlich nahmen und wohlschmeckende Salate zubereiteten. Die Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen von inlingua, Eva Hart, Britta Beuchlen, Hilde Czehowsky, sowie Christine Gerber vom Migrationsdienst des Caritasverbandes sowie die übrigen Teilnehmergenossen einen interessanten internationalen Austausch. Dass der Kurs zweimal in der Woche in den Nebenräumen des Kindergartens stattfinden kann, erwies sich als sehr gute Lösung, So können die Kinder der teilnehmenden Mütter während des Unterrichts im Kindergarten untergebracht werden und die Frauen ungestört lernen.

inlingua auf der Bildungsmesse Pfullendorf



Frau Rohrbach von inlingua stellt vielen interessierten BesucherInnen die zweijährige Ausbildung zum/r fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondenten/in vor.

Südkurier 09.10.2009:

Pfullendorf (siv) Industriemechaniker, Bankkaufmann, Fahrzeug- und Industrielackierer, Beton- und Stahlbauer, Altenpfleger, Sozialversicherungsfachangestellter, Friseur, Kfz-Mechatroniker oder Fachkraft für Automatenservice – für die mehr als 400 Schüler, die gestern die 8. Ausbildungsbörse der Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) besuchten, gab es rein rechnerisch fast für jeden eine Lehrstelle. Denn die 33 teilnehmenden Unternehmen, Behörden und Institutionen offerierten 349 freie Ausbildungsplätze, nicht mitgerechnet die 800 Lehrstellen, die die Polizei in Baden-Württemberg anbietet.

„Unser Konzept Lokal ist genial hat sich durchgesetzt“, freute sich WIP-Chef Thomas Jacob bei der offiziellen Eröffnung in der Stadthalle. Dies bestätigte Bürgermeister Thomas Kugler der von einer „Erfolgsgeschichte“ sprach, die für den Wirtschaftsstandort Pfullendorf eine große Bedeutung erlangt habe. Hohes Lob zollte er den zahlreichen Mittelständlern, die sich ihrer sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verantwortung stellten und der jungen Generation die Chance zur Ausbildung bieten. Das pragmatisch-durchdachte Konzept habe sich bewährt, wies Kugler auf die Vielzahl an Schulen an, für die der Besuch der Ausbildungsbörse für immer mehr Schulklassen fester Bestandteil ihres Unterrichtsplanes ist.

Treffpunkt für Bürger aus vielen Nationen



Im Rahmen der interkulturellen Woche gab es wieder Zertifikate für Absolventen des Integrationskurses. Mit ihnen zusammen freuen sich Laura Pacilli von der Vhs (l.) und Petra Bekker vom Inlingua-Sprachcenter (2.v.l.).

Südkurier 29.09.2009:

Singen (sgr) Zum Auftakt der interkulturellen Woche stand die Fußgängerzone am Samstag ganz im Zeichen der Kulturen. Bei schönstem Wetter feierten Bürger zahlreicher Nationen gemeinsam.

 

 

 

Bereits zum dritten Mal war das Fest zum Auftakt der interkulturellen Woche der richtige Rahmen, um kürzlich erfolgreichen Absolventen aus Singen ihre Zertifikate für den Integrationskurs zu überreichen. Petra Bekker, die Leiterin des Inlingua Sprachcenters, und Laura Pacilli, bei der Volkshochschule (Vhs) Konstanz-Singen zuständig für Integrationskurse sowie Oberbürgermeister Oliver Ehret überreichten die Zertifikate an Teilnehmer aus dem Irak, der Ukraine, Portugal, Rumänien oder Russland.

Seit dem Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes Anfang 2005 hat das Inlingua Sprachcenter in Singen 26 Kurse durchgeführt. Die Vhs ist in Singen ein weiterer Partner. „In Singen ist die Nachfrage ungebrochen, und die Zusammenarbeit mit den Sprachkursträgern und den Migrationsberatungen läuft hier bestens“, sagte Petra Bekker. Derzeit findet auch ein Sprachkurs im Kindergarten St. Nikolaus mit Müttern statt.

Südkurier Sonderheft Fortbildung 2009:



Aus der Not eine Tugend kreieren: Förderprogramme nutzen


 

von der HZA nach AZWV zertifizierte inlingua Trainingscenter bieten im Bodenseeraum attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen.

 

Konstanz/Singen/Überlingen. Ob Bildungsgutschein oder Meister-Bafög, ob Bildungsprämie oder Qualifizierungsscheck – zahlreiche Möglichkeiten und Maßnahmen der Weiterbildung von Mitarbeitern werden von staatlicher Seite gefördert. Gerade in diesem wirtschaftlich schwierigen Jahr lohnt es sich, die eigenen Mitarbeiter mit finanzieller Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds weiter zu qualifizieren. So können sich z.B. alle in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten in diesem und im nächsten Jahr, bezuschusst von der Bundesagentur für Arbeit, weiter qualifizieren. Darüber hinaus wird das Programm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen) für die nicht-kurzarbeitende Belegschaft für weitere Zielgruppen geöffnet werden.

Insbesondere die sprachliche Weiterbildung ist ein attraktiver Bildungsbaustein speziell für Unternehmen, die im Ausland tätig sind oder Auslandkontakte pflegen. Das inlingua Trainingscenter in hat bereits vielfältige positive Erfahrungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen gesammelt und stellt auch in diesem Jahr attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen ganz nach deren individuellen Anforderungsprofilen zusammen. Ob Wirtschaftsenglisch oder Chinesisch für den Einstieg in den asiatischen Markt – der Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Dazu erläutert die Centerinhaberin Frau Bekker: „Interessierte Unternehmen brauchen sich mit der Beantragung nicht auseinanderzusetzen. Wir helfen gerne weiter, beraten eingehend und erläutern detailliert die Antragstellung.“

Dass über die Chancen und Möglichkeiten noch vielfach „Unklarheit“ herrscht, dieses Phänomen registrieren die Mitarbeiter: „Viele Kurzarbeiter wissen gar nicht, dass sie einen Anspruch auf Weiterbildung haben.“ Die konkrete Höhe der Förderung richtet sich nach der Art des Programms, der Qualifizierung, Betriebsgröße und den Personen. Für Frau Bekker ist es keine Frage, dass diese staatlichen Finanzspritzen von den Unternehmen genutzt werden sollten. „Arbeitgeber, die langfristig denken und diese Chance wahrnehmen, können aus der Not eine Tugend machen. Bei verbesserter Auftragslage gehen sie mit einer hochqualifizierten Mannschaft an den Markt und somit sogar gestärkt aus der Krise hervor.

inlingua auf der Bildungsmesse horizon 2009




Zum ersten Mal informierten die inlingua-Sprachschulen Friedrichshafen, Ravensburg, Überlingen, Singen und Konstanz in einer Gemeinschaftsaktion auf der Bildungsmesse horizon in Friedrichshafen.

Frau Bekker und Herr Schott, die Inhaber der vertretenen Sprachcenter, wurden meist nach der Wirtschaftskorrespondenten-Berufsausbildung gefragt, die besonders für Abiturienten untern den Besuchern interessant ist. Aber auch viele Eltern erkundigten sich nach den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie nach den vielfältigen Angeboten, sich am eigenen Arbeitsplatz oder über die Agentur für Arbeit von inlingua trainieren zu lassen.

 

 

 

 

inlingua auf der GEWA



Wissen zieht an: Gut besucht war am Freitag die Bildungslandschaft auf der Gewerbe-Ausstellung Kreuzlingen-Konstanz. Foto: Scherrer

Südkurier 09.05.2009:

Von einem „Rekordstart“ der grenzüberschreitenden Gewerbeausstellung Gewa Kreuzlingen-Konstanz sprach am Freitag Hilmar Wörnle, Geschäftsführer der Stadtmarketing Konstanz GmbH. In allen Bereichen der Messe für die ganze Familie sei ein Sprung in Sachen Qualität erzielt worden, sagte Wörnle. Auch die abendliche Event-Gastronomie stoße auf große Resonanz, stellte Gewa-Präsident Markus Baiker fest. Bis einschließlich Sonntag können die Besucher auf dem 8500 Quadratmeter großen Gelände über die Landesgrenze hinweg die Stände von mehr als 350 Ausstellern besuchen. Am Sonntag findet zusätzlich der Markt der Möglichkeiten statt, bei dem sich rund 80 Vereine und Initiativen aus Konstanz und Kreuzlingen präsentieren.

Viele suchen noch



inlingua informiert (Foto: Weiler)

Südkurier Konstanz 6.2.2009:

Eine Orientierungswoche an der Theodor-Heuss-Realschule bietet Neuntklässlern die Möglichkeit, sich über mögliche Berufe und weiterführende Schulen zu informieren. Viele Schüler haben sich noch nicht auf eine Richtung festgelegt.

Die Neuntklässler der Theodor-Heuss-Realschule können sich in einer Orientierungswoche über mögliche Berufsfelder informieren. Experten aus verschiedenen Bereichen stehen ihnen dafür Rede und Antwort.

Konstanz – Realschüler, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen, müssen langsam darüber nachdenken, wie es danach weitergehen soll. Um sie dabei ein Stück weit zu begleiten, bieten Konstanzer Realschulen berufsorientierende Veranstaltungen an, die den Neuntklässlern gezielte Informationen und praktische Einblicke liefern sollen. Neben dem Projekt Berufsorientierung Realschule (Bors) bieten die Schulen etwa Besuche in der Arbeitsagentur, Workshops, persönliche Beratung und Vorträge von Experten an, die aus dem Berufsleben erzählen.

So findet etwa derzeit an der Theodor-Heuss-Realschule eine Berufsorientierungswoche statt. Die Koordinatorin des Projekts, Rosemarie Blank-Dirr, erklärt: „In dieser Woche werden verschiedene Module vertieft und gezielt angeboten.“ Das sei sehr wichtig, denn „die Schüler müssen sich jetzt auf den Weg machen. Wir begleiten sie dabei.“ Herauszufinden, welches Berufsfeld in Frage kommt, sei aber „ein Prozess, der sich langsam entwickelt“, erklärt die Lehrerin. Dafür müsse man gezielte Vorarbeit leisten, auch im Unterricht: „Die Mehrheit ist noch am Suchen.“

Philip Rapparlie, 15 Jahre, hat ebenfalls noch keine konkreten Vorstellungen, was er nach der Schule machen möchte. Er hofft, dass die Bors-Woche ihm dabei weiterhilft. Auf jeden Fall wolle er keinen mechanischen oder handwerklichen Beruf ergreifen, erklärt er. „Vielleicht eher etwas Kaufmännisches.“

„Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“


Südkurier Beilage: "Fit durch Fortbildung" 2008: Die Möglichkeit des lebenslangen Lernens sehen 40 % der Deutschen als einen der besten Garanten für ihr persönliches Glück. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“

Nach Freunden (64 %) und Partnerschaft (63 %) macht nach Ansicht von 40 Prozent der Bevölkerung der Aspekt des lebenslangen Lernens, nämlich immer wieder etwas Neues lernen zu können, „sehr“ glücklich. Unter den Befragten sehen 86 Prozent einen positiven Zusammenhang zwischen lebenslangem Lernen mit Glück und Wohlbefinden.

Diese Freude am Lernen ist auch die verlässlichste Basis für nachhaltigen Lernerfolg. Natürlich sollten strategische Überlegungen zur eigenen Karriere- und Kompetenzentwicklung genauso im Auge behalten werden. Wer jedoch den Spaß am Lernen mit in den Mittelpunkt stellt, sichert sich Erfolg auf lange Sicht. Anfangs gilt es, einen Kursanbieter als Partner zu finden bei dem „die Chemie“ stimmt. Der persönliche Kontakt, die Art der Information, die Kursräume – alles Dinge auf die es zu achten gilt. Beim Fremdsprachentraining z.B. wird das schnelle und freudige Vorankommen zudem unterstützt durch Unterricht in kleinen Gruppen, qualifizierte muttersprachliche Trainer, viel aktives Sprechen und genaues Eingehen auf die Bedürfnisse der Teilnehmer.

Laut der Umfrage der Bertelsmann Stiftung ist für 80 Prozent der Befragten das weitere Lernen und Qualifizieren unabhängig von der bisherigen Ausbildung eine Selbstverständlichkeit und fast die Hälfte (46 Prozent) aller Befragten stimmt tendenziell der Aussage zu, dass ein striktes Nacheinander von Schule, Ausbildung und Beruf nicht mehr zeitgemäß ist.

Vor diesem Hintergrund und der hohen Qualität und Dichte der Bildungsanbieter in Baden Württemberg (30,9 Anbieter pro 100.000 Einwohner zw. 19-64 Jahren, lt. Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung ) - könnte man erwarten, dass wir im Süden bald wirklich alles können – sogar Hochdeutsch.

Margit Welte – inlingua – Konstanz/Singen/Überlingen

 

 

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aktuelle Termine


17.-21.03.2010:

IBO, inlingua informiert im Rahmen der IBO-Weiterbildungsoffensive in Friedrichshafen, www.ibo-messe.de